Niedrigenergiehaus

Steigende Energiekosten belasten den finanziellen Spielraum jedes einzelnen. Ein Niedrigenergiehaus hilft seinem Besitzer diesbezüglich gegenzusteuern und gleichermaßen Entscheidendes für die Umwelt zu tun. Finanzielle Anreize werden schon vor Baubeginn in Form eines besonderen Darlehens geschaffen.
Förderung: Für den Bauherren stehen über die Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW, zinsgünstige Darlehen, eventuell sogar ein Tilgungszuschuss, bereit.
Heizkosten: Über die besondere Wärmedämmung senkt der Hausbesitzer seine Energiekosten deutlich. Starke Strompreiserhöhungen fallen also nicht so ins Gewicht.
Energieausweis: Durch Bestwerte im Energieausweis ist eine spätere Vermietung oder gar ein Verkauf viel leichter zu vollziehen, als mit durchschnittlichen Werten im Ausweis.
Umwelt: Die Verminderung des CO2 Ausstoßes wird mit einem Niedrigenergiehaus gewährleistet. Der Besitzer dieses Haus steuert aktiv gegen die globale Erwärmung und leistet somit einen großen Beitrag zum Umweltschutz.
Fazit: Wer baut sollte sich für ein Niedrigenergiehausmodell entscheiden. Damit wird die finanzielle Belastung durch die Energiekosten auf Dauer klein gehalten und man leistet gleichzeitig einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz.